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 Der Spielbereich

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Regenwolke
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BeitragThema: Der Spielbereich   So Nov 06, 2011 3:37 am

... viel Spaß. ;D
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Regenwolke
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BeitragThema: Re: Der Spielbereich   Do Dez 29, 2011 9:11 am

Aaron Meßmer

Die Sonne stieg über den Bäumen im Krankenhaus-Park auf, als Aaron mit einem erleichterten Seufzen die Bilanzakte zuklappte und sich ausstreckte. Die Quartalszahlen sahen schlecht aus, mehr als schlecht, und obwohl er vor allem für den medizinischen Bereich zuständig war, verstand er auch einiges von Wirtschaft - und man erwartete von ihm Vorschläge, wie das große Finanzloch in Zukunft zu stopfen war. Also hatte er seit gestern Morgen über den Büchern gesessen, war Tabnelle um Tabelle durchgegangen, hatte erwogen und wieder verworfen, immer mit dem Ziel vor Augen, möglichst niemanden zu entlassen und eine optimale Patientenversorgung zu gewährleisten. Er war zufrieden, sollte der Vorstand seine Vorschläge beherzigen, würden sie im nöächsten Quartal weniger Minus machen.
Jetzt aber stand ein Tag im Krankenhaus auf dem Plan - der ganz gewöhnliche Wahnsinn, en er liebnte und für en er lebte. Kurz streifte Aarons Blick das Foto seines Sohnes Tobias, der ihn aus dem gerahmten Bild anstrahlte. Unwillkürlich lächelte auch er, während er zugleich aufstand um sich einen weiteren Kaffee zu holen. Die Gänge waren hell erleuchtet, und bald war Schichtwechsel, in etwas weniger als einer Viertelstunde.
Aaron bewegte sich zielstrebig zum Empfang, mit seinem Becher in der Hand und der Akte mit dem komplizierten Bilanz-Spar-Plan in der anderen. Noch war wohl niemand der Vorstandsmitglieder außer ihm hier, geschweige denn wach, aber nachfragen kostete bekanntlich nichts.
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BeitragThema: Re: Der Spielbereich   Fr Dez 30, 2011 12:12 am

Julia Messer

Pünktlich um 4 Uhr morgens, wenn andere warscheinlich grade erst schlafen gingen, schrillte Julias alter Wecker schrill und unbarmherzig vor sich hin. Mit einem Satz schwang sie ihre Beine aus dem Bett und war eine halbe Stunde später geduscht und fertig für den Tag. Einen Neuen Tag mit einem neuen Job. Ihr erster Tag als Assistenzärztin im St. Magdalena Krankenhaus. Um 6 Uhr war Schichtwechsel, aber die jenigen, die dann erst kommen waren entweder Verlierer, Machos oder die breite Masse - Und zu solchen würde Julia nie gehören. Schwungvoll schritt sie durch die automatisch aufgehenden Türen, mit dem festen Vorsatz, sich dierekt einen perfekten Eindruck zu verschaffen. In ihrem Eifer übersah sie leider nur einen Mann, der anscheinend im Empfangsbereich rumgestanden hatte und den sie samt seinen Aktenbergen umgerannt hatte. WEißer Kittel - Mit ein wenig Glück oder auch mit ein wenig Pech war er einer der Oberärzte, auf jeden Fall war guten Eindruck machen angesagt. "Oh gott, es tut mir wahnsinnig Leid! Ich habe sie überhaupt nicht gesehen. Übrigens heiße ich Messer, Julia Messer, ich bin eine der neuen Assistenzärzte..." Eifrig kniete ich mich auf den Boden um die verstreuten Akten wieder einzusammeln.
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BeitragThema: Re: Der Spielbereich   Fr Dez 30, 2011 1:04 am

Aaron Meßmer

Gerade hatte Aaron sich an die Empfangsdame gewandt, um in Erfahrung zu bringen, wann die hohen Herren kommen würden, als ihn von der Seite ein heftiger Stoß traf, die Akten flogen ihm aus den Händen, während er seinen Kaffee mit aller Mühe ausbalancierte, und mit zusammengezogenen Augenbrauen sah er zu demjenigen, der ihn getroffen hatte. Umgerannt. Es war eine junge Frau, und sie sah unglaublich schuldbewusst aus, als sie sich vorstellte. Julia Messer also, richtig, er hatte ihre Einstellungspapiere selbst unterschrieben. Unglaublich gute Noten, schien sehr zuverlässig und engagiert zu sein.
"Guten Morgen", begrüßte er sie, indem er sich zugleich ebenso wie sie bückte, um die Akten aufzusammeln - es war ihr erster Tag, und für sie war es sicher schlimm genug, jemanden umzulaufen.
"Sie sind früh dran", erklärte er dann, sich wieder aufrichtend und ihr eine Hand hinhaltend: "Ich bin Dr. Aaron Meßmer, als Chefarzt Leiter des klinischen Bereichs und auch für so ziemlich alles andere der Ansprechpartner", er warf einen Blick auf die jetzt sicher völlig ungeordneten Blätter zwischen den Aktendeckeln - seine Schuld, er hätte sie schlicht einheften können.
"Herzlich willkommen im St. Magdalena-Krankenhaus", fügte er dann noch hinzu.
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BeitragThema: Re: Der Spielbereich   Fr Dez 30, 2011 1:12 am

Julia Messer

Herzlichen Glückwunsch Julia, so gehtr es. Als erstes mal den neuen Chef umrennen, so wirds gemacht. Klasse, echt. Um mein normales Selbstbewusstsein wiederzugewinnen stand ich auf und schüttelte seine Hand. Eigentlich eine gute Chance um sich von den anderen abzuheben. "Danke, und danke das ich hier anfangen konnte. ich hoffe ich habe nicht zu viel durcheinander gebracht..." Schuldbewusst musterte ich den großen Stapel.
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BeitragThema: Re: Der Spielbereich   Fr Dez 30, 2011 1:25 am

Aaron Meßmer

Aaron schüttelte nachsichtig den Kopf: "Nein, nein, schon in Ordnung", erklärte er und trank den letzten Schluck des Kaffees in seiner Hand. Eines stand fest - die Automaten in den Fluren waren zu nichts zu gebrauchen, da war er sehr froh über den Luxus seiner eigenen Kaffeemaschine in seinem Büro.
"Ich hoffe, Sie werden sich hier wohlfühlen", ergänzte er mit einem seltenen Lächeln: "Falls Sie aber Probleme haben sollten, wenden Sie sich ruhig an mich, es ist meine Aufgabe, eine gute Zusammenarbeit zu ermöglichen"
die dicke Akte in seiner Hand wurde langsam schwer, und so erklärte er kurz in die Richtung der neuen Assistenzärztin: "Sie entschuldigen mich einen Moment?", und fuhr dann - von ihr abgewandt und zur Empfangsdame hin fort: "Können Sie mir sagen, wann Vogler und Mayer kommen werden?"
Sie schüttelte verneinend den Kopf, und Aaron nickte: "Trotzdem vielen Dank. Nun, Doktor Messer, es sieht ganz so aus, als hätte ich diese Akte völlig umsonst nach unten getragen. So viel ich weiß, werde ich Sie und Ihre neuen Kollegen gleich offiziell begrüßen, falls Sie mich also direkt begleiten wollen?"
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BeitragThema: Re: Der Spielbereich   Fr Dez 30, 2011 6:08 am

Paul

Wie jeden Morgen wurde ich vom schrillen Klingeln meines Weckers geweckt. Wie jeden Morgen nahm ich mir vor, einen neuen Wecker zu kaufen. Wie jeden Morgen wusste ich schon jetzt, dass ich es doch nicht tun würde. Langsam stand ich auf. Ich hatte alle Zeit der Welt - besser gesagt genau 47 Minuten minus die 12 Minuten, die meine Fahrt zur Arbeit beanspruchte. Ich rieb mir den Schlaf aus den Augen, als ich mich langsam auf den Weg ins Badezimmer machte, um mich für die Arbeit fertigzumachen. Ungefähr 25 Minuten später saß ich am Küchentisch und packte mir Brote für die Arbeit ein - ich war kein großer Kantinenfan -, wobei ich halbwegs konzentriert in der Zeitung las. Kam es mir nur so vor oder geschah wirklich nichts in dieser Welt?

Pünktlich und somit viel früher als die meisten anderen Ärzte - wenn man mal von unserem Chefarzt absah, der in dieser Beziehung eh ein Fall für sich war - kam ich im Krankenhaus an und bemerkte mehr oder weniger überrascht, dass Aaron Meßmer schon mitten in einer Unterhaltung steckte. Mit einem Mädchen, das ich nicht kannte. Wahrscheinlich gehörte sie zu den neuen Assistenzärzten. "Guten Morgen", grüßte ich freundlich, ging aber eher an den Beiden vorbei. Ich war nicht unbedingt auf ein Gespräch aus.
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BeitragThema: Re: Der Spielbereich   Di Jan 03, 2012 10:07 am

Julia Messer

Eifrig nickte ich dem chefarzt zu, so schnell können sich situationen ins positive wenden. eigentlich nahezu perfekt, mit dem chefarzt ankommen wirkt dierekt ein wenig besser. nicht nur ein wenig. Dem vorbeilaufenden jungen Mann nickte ich nur flüchtig zu, er schien kaum älter zu sein als ich, war also auch keine beachtungh werd. er nütze mir nicht. "wissen sie schon in welchem bereich ich heute arbeite? und mit wem? ich intressiere mich sehr für kardiologie, ich wäre sehr erfreut da mehr erfahrungen sammeln zu dürfen!"
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BeitragThema: Re: Der Spielbereich   Di Jan 03, 2012 10:22 am

Aaron Meßmer

"Guten Morgen", begrüßte Aaron einen vorbeieilenden Arzt, Paul Gerhards, der wie beinahe jeden Tag ein wenig zu früh dran war und den er wegen seines großen Einsatzes sehr schätzte. Im Gegensatz zu Julia Messer schien er aber keinerlei Interesse an einem Gespräh zu haben - oder aber er war lediglich zu höflich, ihn zu stören; genau konnte Aaron das nicht einschätzen, dazu kannte er seinen jungen Kollegen weitaus zu wenig.
"Schön", erklärte er dann an die junge Frau ihm gegenüber gewandt und setzte sich in Bewegung.
Auf ihre Frage runzelte er ie Stirn. Mit Sicherheit hatte er die Pläne fertig gemacht, doch ohne den Namen auf dem Papier Gesichtern zuordnen zu können, war es schwierig, sich sicher zu sein, und Aaron wollte ihr nichts falsches versprechen und blieb daher unverbindlich: "Ich werde es nachsehen, wenn ich in meinem Büro bin, doch ich bin sicher, dass wir Ihrem Interesse nachkommen können werden - die Kardiologie kann Unterstützung gt gebrauchen"
Er runzelte leicht die Stirn, als er an die gnadenlose Unterbesetzung in jeder - beinahe jeder, zumindest - seiner Abteilungen dachte. Und es war ein einziger Kampf, selbst die wenigen verbliebenen Stellen zu halten, Finanzprobleme hatten schlussendlich auch im Krankenhausalltag an Macht gewonnen. Und das Schlimmste daran war, dass die Verwaltungsarbeit in seinem Tagesablsuf mittlerweile detlich überwog und er nur noch unerfreulich selten selbst dazu kam, Menschen zu helfen.
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