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Twesi

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BeitragThema: Re: Geschichte...   Mi Aug 17, 2011 9:17 am

Regentropfen glitzern im hellen Sonnenlicht. Sie sind so wunderschön, denkt das Mädchen, das aus ihrem Fenster nach draußen schaut. Der Anblick zauberte ihre Lippen zu einem Lächeln. Langsam hob sie die Hand und legte sie auf den Griff des Fensters. Ihre Hände beben, während sie mit Herzklopfen auf das Fensterbrett klettert, bereit zu springen. Dennoch, etwas hielt sie davon ab, ließ nicht zu, dass sie dies tat, sich dem ewigen Nichts hingab, das sie erlösen würde, eine grausame Macht zog das Mädchen zurück vom Fenster, wollte sie noch leiden lassen.
Ihre Beine zitterten, verlangten ebenso sehnsuchtsvoll wie ihr Geist nach der Erlösung, die dirt draußen auf sie wartete, und sie kämpfte, kämpfte einen Kampf, den sie nie würde gewinnen können.
Plötzlich erklangen Schritte im Zimmer, das Mädchen drehte sich halb um und bemerkte einen großen Mann, dessen Gestalt in Schatten gehüllt und ihr doch so bekannt und vertraut war, sie wandte sich wieder nach vorn, versuchte abermals ihrem Leben ein Ende zu bereiten, doch sie wusste, dass ER das nicht zulassen würde. Denn ER ließ ihr nie ihre Freiheit, ER versklavte sie, und IHM war ihr erbärmliches Leben zu wichtig, um es aufs Spiel zu setzen.
Das alles, obwohl sie eigentlich ersetzbar war, immerhin liefen IHM die Frauen rudelweise hinterher. Aber natürlich ging es IHM gar nicht darum, natürlich war dieser Aspekt ihrer Beziehung zu vernachlässigen, wenn man daran dachte, was sie sonst noch für IHN tat.
Hinter sich hörte das Mädchen, dass sie es nicht wagen solle zu springen, dass alles, was er ihr angetan hatte, nichts wäre, im vergleich zu dem, wie ihre Strafe aussehen würde, wenn sie sprang, doch das war dem Mädchen egal, sie machte sich bereit zu springen, als eine Hand sie im Nacken packte und vom Fensterbrett herunterzerrte. Wieder einmal wurde ihr bewusst, wie stark der Hass war, der sich nun durch ihre Adern fraß - warum musste er sie immer retten, warum konnte er ihr nicht die Freiheit gönnen, die sie sich so ersehnte?
Grob wurde das Mädchen herumgedreht und starrte nun in das Gesicht ihres Peinigers, das sie so sehr hasste, im nächsten Moment schlug er ihr mit dem Handrücken ins Gesicht und aus ihrem Munde kam ein lauter Schrei. Aber diesmal würde sie nicht nachgeben, nein, dieses Mal nicht.
"Du wirst sehen, was du davon hast" sagte er und seine Lippen verzogen sich zu einem süffisanten Grinsen, oh ja, es würde ihm Freude machen, sie zu quälen und sie schreien zu hören, große Freude. Ohne sie nocheinmal anzusehen verließ er das Zimmer, was zweifellos nichts gutes bedeuten konnte. Sie hörte das Klicken des Schlosses, als er die Tür abschloss, fragte sich bang, wie die Strafe aussehen würde, es würde auf jeden Fall grausam sein. Allerdings wohl auch nicht grausamer als all die schlimmen Dinge zuvor, dachte sie trocken, und erhob sich schwankend, noch fast benommen von seinem harten Schlag. Trotzig warf sie einen Blick zur Tür, es konnte nicht grausamer werden, als all die Male zuvor oder etwa doch?
Nein, sagte sie sich, weil alle Grausamkeit ausgeschöpft, alle Brutalität bereits bekannt war - es musste so sein, redete sie sich ein. Als die Tür aufgeschlossen und geöffnet wurde, zuckte das Mädchen zusammen und sah automatisch zu Boden, als er eintrat, sah nicht, was er in der Hand hielt. Es war ein Regenschirm, goldglitzernd und ebenso schön wie die Wassertropfen vor dem Fenster, dort draußen, wo sie nicht hingelangen konnte. Überrascht blinzelte das Mädchen und sah auf, ihre Miene ein einziges Fragezeichen.
Einen so schönen Regenschirm hatte er noch nie gebracht, gewöhnlich waren es bunte Blumentöpfe, in allen Regemnbogenfarben, oder Schafe, deren Fell rosa und gelb funkelte. Auf ihrem Gesicht breitete sich ein Lächeln aus.
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BeitragThema: Re: Geschichte...   Mi Aug 17, 2011 10:23 pm

Regentropfen glitzern im hellen Sonnenlicht. Sie sind so wunderschön, denkt das Mädchen, das aus ihrem Fenster nach draußen schaut. Der Anblick zauberte ihre Lippen zu einem Lächeln. Langsam hob sie die Hand und legte sie auf den Griff des Fensters. Ihre Hände beben, während sie mit Herzklopfen auf das Fensterbrett klettert, bereit zu springen. Dennoch, etwas hielt sie davon ab, ließ nicht zu, dass sie dies tat, sich dem ewigen Nichts hingab, das sie erlösen würde, eine grausame Macht zog das Mädchen zurück vom Fenster, wollte sie noch leiden lassen.
Ihre Beine zitterten, verlangten ebenso sehnsuchtsvoll wie ihr Geist nach der Erlösung, die dirt draußen auf sie wartete, und sie kämpfte, kämpfte einen Kampf, den sie nie würde gewinnen können.
Plötzlich erklangen Schritte im Zimmer, das Mädchen drehte sich halb um und bemerkte einen großen Mann, dessen Gestalt in Schatten gehüllt und ihr doch so bekannt und vertraut war, sie wandte sich wieder nach vorn, versuchte abermals ihrem Leben ein Ende zu bereiten, doch sie wusste, dass ER das nicht zulassen würde. Denn ER ließ ihr nie ihre Freiheit, ER versklavte sie, und IHM war ihr erbärmliches Leben zu wichtig, um es aufs Spiel zu setzen.
Das alles, obwohl sie eigentlich ersetzbar war, immerhin liefen IHM die Frauen rudelweise hinterher. Aber natürlich ging es IHM gar nicht darum, natürlich war dieser Aspekt ihrer Beziehung zu vernachlässigen, wenn man daran dachte, was sie sonst noch für IHN tat.
Hinter sich hörte das Mädchen, dass sie es nicht wagen solle zu springen, dass alles, was er ihr angetan hatte, nichts wäre, im vergleich zu dem, wie ihre Strafe aussehen würde, wenn sie sprang, doch das war dem Mädchen egal, sie machte sich bereit zu springen, als eine Hand sie im Nacken packte und vom Fensterbrett herunterzerrte. Wieder einmal wurde ihr bewusst, wie stark der Hass war, der sich nun durch ihre Adern fraß - warum musste er sie immer retten, warum konnte er ihr nicht die Freiheit gönnen, die sie sich so ersehnte?
Grob wurde das Mädchen herumgedreht und starrte nun in das Gesicht ihres Peinigers, das sie so sehr hasste, im nächsten Moment schlug er ihr mit dem Handrücken ins Gesicht und aus ihrem Munde kam ein lauter Schrei. Aber diesmal würde sie nicht nachgeben, nein, dieses Mal nicht.
"Du wirst sehen, was du davon hast" sagte er und seine Lippen verzogen sich zu einem süffisanten Grinsen, oh ja, es würde ihm Freude machen, sie zu quälen und sie schreien zu hören, große Freude. Ohne sie nocheinmal anzusehen verließ er das Zimmer, was zweifellos nichts gutes bedeuten konnte. Sie hörte das Klicken des Schlosses, als er die Tür abschloss, fragte sich bang, wie die Strafe aussehen würde, es würde auf jeden Fall grausam sein. Allerdings wohl auch nicht grausamer als all die schlimmen Dinge zuvor, dachte sie trocken, und erhob sich schwankend, noch fast benommen von seinem harten Schlag. Trotzig warf sie einen Blick zur Tür, es konnte nicht grausamer werden, als all die Male zuvor oder etwa doch?
Nein, sagte sie sich, weil alle Grausamkeit ausgeschöpft, alle Brutalität bereits bekannt war - es musste so sein, redete sie sich ein. Als die Tür aufgeschlossen und geöffnet wurde, zuckte das Mädchen zusammen und sah automatisch zu Boden, als er eintrat, sah nicht, was er in der Hand hielt. Es war ein Regenschirm, goldglitzernd und ebenso schön wie die Wassertropfen vor dem Fenster, dort draußen, wo sie nicht hingelangen konnte. Überrascht blinzelte das Mädchen und sah auf, ihre Miene ein einziges Fragezeichen.
Einen so schönen Regenschirm hatte er noch nie gebracht, gewöhnlich waren es bunte Blumentöpfe, in allen Regemnbogenfarben, oder Schafe, deren Fell rosa und gelb funkelte. Auf ihrem Gesicht breitete sich ein Lächeln aus. Doch es erstarb beinahe sofort - warum musste er sie derart quälen?
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BeitragThema: Re: Geschichte...   Mi Aug 17, 2011 11:26 pm

Regentropfen glitzern im hellen Sonnenlicht. Sie sind so wunderschön, denkt das Mädchen, das aus ihrem Fenster nach draußen schaut. Der Anblick zauberte ihre Lippen zu einem Lächeln. Langsam hob sie die Hand und legte sie auf den Griff des Fensters. Ihre Hände beben, während sie mit Herzklopfen auf das Fensterbrett klettert, bereit zu springen. Dennoch, etwas hielt sie davon ab, ließ nicht zu, dass sie dies tat, sich dem ewigen Nichts hingab, das sie erlösen würde, eine grausame Macht zog das Mädchen zurück vom Fenster, wollte sie noch leiden lassen.
Ihre Beine zitterten, verlangten ebenso sehnsuchtsvoll wie ihr Geist nach der Erlösung, die dirt draußen auf sie wartete, und sie kämpfte, kämpfte einen Kampf, den sie nie würde gewinnen können.
Plötzlich erklangen Schritte im Zimmer, das Mädchen drehte sich halb um und bemerkte einen großen Mann, dessen Gestalt in Schatten gehüllt und ihr doch so bekannt und vertraut war, sie wandte sich wieder nach vorn, versuchte abermals ihrem Leben ein Ende zu bereiten, doch sie wusste, dass ER das nicht zulassen würde. Denn ER ließ ihr nie ihre Freiheit, ER versklavte sie, und IHM war ihr erbärmliches Leben zu wichtig, um es aufs Spiel zu setzen.
Das alles, obwohl sie eigentlich ersetzbar war, immerhin liefen IHM die Frauen rudelweise hinterher. Aber natürlich ging es IHM gar nicht darum, natürlich war dieser Aspekt ihrer Beziehung zu vernachlässigen, wenn man daran dachte, was sie sonst noch für IHN tat.
Hinter sich hörte das Mädchen, dass sie es nicht wagen solle zu springen, dass alles, was er ihr angetan hatte, nichts wäre, im vergleich zu dem, wie ihre Strafe aussehen würde, wenn sie sprang, doch das war dem Mädchen egal, sie machte sich bereit zu springen, als eine Hand sie im Nacken packte und vom Fensterbrett herunterzerrte. Wieder einmal wurde ihr bewusst, wie stark der Hass war, der sich nun durch ihre Adern fraß - warum musste er sie immer retten, warum konnte er ihr nicht die Freiheit gönnen, die sie sich so ersehnte?
Grob wurde das Mädchen herumgedreht und starrte nun in das Gesicht ihres Peinigers, das sie so sehr hasste, im nächsten Moment schlug er ihr mit dem Handrücken ins Gesicht und aus ihrem Munde kam ein lauter Schrei. Aber diesmal würde sie nicht nachgeben, nein, dieses Mal nicht.
"Du wirst sehen, was du davon hast" sagte er und seine Lippen verzogen sich zu einem süffisanten Grinsen, oh ja, es würde ihm Freude machen, sie zu quälen und sie schreien zu hören, große Freude. Ohne sie nocheinmal anzusehen verließ er das Zimmer, was zweifellos nichts gutes bedeuten konnte. Sie hörte das Klicken des Schlosses, als er die Tür abschloss, fragte sich bang, wie die Strafe aussehen würde, es würde auf jeden Fall grausam sein. Allerdings wohl auch nicht grausamer als all die schlimmen Dinge zuvor, dachte sie trocken, und erhob sich schwankend, noch fast benommen von seinem harten Schlag. Trotzig warf sie einen Blick zur Tür, es konnte nicht grausamer werden, als all die Male zuvor oder etwa doch?
Nein, sagte sie sich, weil alle Grausamkeit ausgeschöpft, alle Brutalität bereits bekannt war - es musste so sein, redete sie sich ein. Als die Tür aufgeschlossen und geöffnet wurde, zuckte das Mädchen zusammen und sah automatisch zu Boden, als er eintrat, sah nicht, was er in der Hand hielt. Es war ein Regenschirm, goldglitzernd und ebenso schön wie die Wassertropfen vor dem Fenster, dort draußen, wo sie nicht hingelangen konnte. Überrascht blinzelte das Mädchen und sah auf, ihre Miene ein einziges Fragezeichen.
Einen so schönen Regenschirm hatte er noch nie gebracht, gewöhnlich waren es bunte Blumentöpfe, in allen Regemnbogenfarben, oder Schafe, deren Fell rosa und gelb funkelte. Auf ihrem Gesicht breitete sich ein Lächeln aus. Doch es erstarb beinahe sofort - warum musste er sie derart quälen? Immerhin durfte sie nicht nach draußen gehen, es war ihr verwehrt die Schönheit dort zu betrachten
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BeitragThema: Re: Geschichte...   Fr Aug 26, 2011 8:11 am

Regentropfen glitzern im hellen Sonnenlicht. Sie sind so wunderschön, denkt das Mädchen, das aus ihrem Fenster nach draußen schaut. Der Anblick zauberte ihre Lippen zu einem Lächeln. Langsam hob sie die Hand und legte sie auf den Griff des Fensters. Ihre Hände beben, während sie mit Herzklopfen auf das Fensterbrett klettert, bereit zu springen. Dennoch, etwas hielt sie davon ab, ließ nicht zu, dass sie dies tat, sich dem ewigen Nichts hingab, das sie erlösen würde, eine grausame Macht zog das Mädchen zurück vom Fenster, wollte sie noch leiden lassen.
Ihre Beine zitterten, verlangten ebenso sehnsuchtsvoll wie ihr Geist nach der Erlösung, die dirt draußen auf sie wartete, und sie kämpfte, kämpfte einen Kampf, den sie nie würde gewinnen können.
Plötzlich erklangen Schritte im Zimmer, das Mädchen drehte sich halb um und bemerkte einen großen Mann, dessen Gestalt in Schatten gehüllt und ihr doch so bekannt und vertraut war, sie wandte sich wieder nach vorn, versuchte abermals ihrem Leben ein Ende zu bereiten, doch sie wusste, dass ER das nicht zulassen würde. Denn ER ließ ihr nie ihre Freiheit, ER versklavte sie, und IHM war ihr erbärmliches Leben zu wichtig, um es aufs Spiel zu setzen.
Das alles, obwohl sie eigentlich ersetzbar war, immerhin liefen IHM die Frauen rudelweise hinterher. Aber natürlich ging es IHM gar nicht darum, natürlich war dieser Aspekt ihrer Beziehung zu vernachlässigen, wenn man daran dachte, was sie sonst noch für IHN tat.
Hinter sich hörte das Mädchen, dass sie es nicht wagen solle zu springen, dass alles, was er ihr angetan hatte, nichts wäre, im vergleich zu dem, wie ihre Strafe aussehen würde, wenn sie sprang, doch das war dem Mädchen egal, sie machte sich bereit zu springen, als eine Hand sie im Nacken packte und vom Fensterbrett herunterzerrte. Wieder einmal wurde ihr bewusst, wie stark der Hass war, der sich nun durch ihre Adern fraß - warum musste er sie immer retten, warum konnte er ihr nicht die Freiheit gönnen, die sie sich so ersehnte?
Grob wurde das Mädchen herumgedreht und starrte nun in das Gesicht ihres Peinigers, das sie so sehr hasste, im nächsten Moment schlug er ihr mit dem Handrücken ins Gesicht und aus ihrem Munde kam ein lauter Schrei. Aber diesmal würde sie nicht nachgeben, nein, dieses Mal nicht.
"Du wirst sehen, was du davon hast" sagte er und seine Lippen verzogen sich zu einem süffisanten Grinsen, oh ja, es würde ihm Freude machen, sie zu quälen und sie schreien zu hören, große Freude. Ohne sie nocheinmal anzusehen verließ er das Zimmer, was zweifellos nichts gutes bedeuten konnte. Sie hörte das Klicken des Schlosses, als er die Tür abschloss, fragte sich bang, wie die Strafe aussehen würde, es würde auf jeden Fall grausam sein. Allerdings wohl auch nicht grausamer als all die schlimmen Dinge zuvor, dachte sie trocken, und erhob sich schwankend, noch fast benommen von seinem harten Schlag. Trotzig warf sie einen Blick zur Tür, es konnte nicht grausamer werden, als all die Male zuvor oder etwa doch?
Nein, sagte sie sich, weil alle Grausamkeit ausgeschöpft, alle Brutalität bereits bekannt war - es musste so sein, redete sie sich ein. Als die Tür aufgeschlossen und geöffnet wurde, zuckte das Mädchen zusammen und sah automatisch zu Boden, als er eintrat, sah nicht, was er in der Hand hielt. Es war ein Regenschirm, goldglitzernd und ebenso schön wie die Wassertropfen vor dem Fenster, dort draußen, wo sie nicht hingelangen konnte. Überrascht blinzelte das Mädchen und sah auf, ihre Miene ein einziges Fragezeichen.
Einen so schönen Regenschirm hatte er noch nie gebracht, gewöhnlich waren es bunte Blumentöpfe, in allen Regemnbogenfarben, oder Schafe, deren Fell rosa und gelb funkelte. Auf ihrem Gesicht breitete sich ein Lächeln aus. Doch es erstarb beinahe sofort - warum musste er sie derart quälen? Immerhin durfte sie nicht nach draußen gehen, es war ihr verwehrt die Schönheit dort zu betrachten. Er war gemein, böse und gemein, und die Hände des Mädchens ballten sich zu festen, kleinen Fäusten.
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BeitragThema: Re: Geschichte...   Fr Aug 26, 2011 9:04 am

Regentropfen glitzern im hellen Sonnenlicht. Sie sind so wunderschön, denkt das Mädchen, das aus ihrem Fenster nach draußen schaut. Der Anblick zauberte ihre Lippen zu einem Lächeln. Langsam hob sie die Hand und legte sie auf den Griff des Fensters. Ihre Hände beben, während sie mit Herzklopfen auf das Fensterbrett klettert, bereit zu springen. Dennoch, etwas hielt sie davon ab, ließ nicht zu, dass sie dies tat, sich dem ewigen Nichts hingab, das sie erlösen würde, eine grausame Macht zog das Mädchen zurück vom Fenster, wollte sie noch leiden lassen.
Ihre Beine zitterten, verlangten ebenso sehnsuchtsvoll wie ihr Geist nach der Erlösung, die dirt draußen auf sie wartete, und sie kämpfte, kämpfte einen Kampf, den sie nie würde gewinnen können.
Plötzlich erklangen Schritte im Zimmer, das Mädchen drehte sich halb um und bemerkte einen großen Mann, dessen Gestalt in Schatten gehüllt und ihr doch so bekannt und vertraut war, sie wandte sich wieder nach vorn, versuchte abermals ihrem Leben ein Ende zu bereiten, doch sie wusste, dass ER das nicht zulassen würde. Denn ER ließ ihr nie ihre Freiheit, ER versklavte sie, und IHM war ihr erbärmliches Leben zu wichtig, um es aufs Spiel zu setzen.
Das alles, obwohl sie eigentlich ersetzbar war, immerhin liefen IHM die Frauen rudelweise hinterher. Aber natürlich ging es IHM gar nicht darum, natürlich war dieser Aspekt ihrer Beziehung zu vernachlässigen, wenn man daran dachte, was sie sonst noch für IHN tat.
Hinter sich hörte das Mädchen, dass sie es nicht wagen solle zu springen, dass alles, was er ihr angetan hatte, nichts wäre, im vergleich zu dem, wie ihre Strafe aussehen würde, wenn sie sprang, doch das war dem Mädchen egal, sie machte sich bereit zu springen, als eine Hand sie im Nacken packte und vom Fensterbrett herunterzerrte. Wieder einmal wurde ihr bewusst, wie stark der Hass war, der sich nun durch ihre Adern fraß - warum musste er sie immer retten, warum konnte er ihr nicht die Freiheit gönnen, die sie sich so ersehnte?
Grob wurde das Mädchen herumgedreht und starrte nun in das Gesicht ihres Peinigers, das sie so sehr hasste, im nächsten Moment schlug er ihr mit dem Handrücken ins Gesicht und aus ihrem Munde kam ein lauter Schrei. Aber diesmal würde sie nicht nachgeben, nein, dieses Mal nicht.
"Du wirst sehen, was du davon hast" sagte er und seine Lippen verzogen sich zu einem süffisanten Grinsen, oh ja, es würde ihm Freude machen, sie zu quälen und sie schreien zu hören, große Freude. Ohne sie nocheinmal anzusehen verließ er das Zimmer, was zweifellos nichts gutes bedeuten konnte. Sie hörte das Klicken des Schlosses, als er die Tür abschloss, fragte sich bang, wie die Strafe aussehen würde, es würde auf jeden Fall grausam sein. Allerdings wohl auch nicht grausamer als all die schlimmen Dinge zuvor, dachte sie trocken, und erhob sich schwankend, noch fast benommen von seinem harten Schlag. Trotzig warf sie einen Blick zur Tür, es konnte nicht grausamer werden, als all die Male zuvor oder etwa doch?
Nein, sagte sie sich, weil alle Grausamkeit ausgeschöpft, alle Brutalität bereits bekannt war - es musste so sein, redete sie sich ein. Als die Tür aufgeschlossen und geöffnet wurde, zuckte das Mädchen zusammen und sah automatisch zu Boden, als er eintrat, sah nicht, was er in der Hand hielt. Es war ein Regenschirm, goldglitzernd und ebenso schön wie die Wassertropfen vor dem Fenster, dort draußen, wo sie nicht hingelangen konnte. Überrascht blinzelte das Mädchen und sah auf, ihre Miene ein einziges Fragezeichen.
Einen so schönen Regenschirm hatte er noch nie gebracht, gewöhnlich waren es bunte Blumentöpfe, in allen Regemnbogenfarben, oder Schafe, deren Fell rosa und gelb funkelte. Auf ihrem Gesicht breitete sich ein Lächeln aus. Doch es erstarb beinahe sofort - warum musste er sie derart quälen? Immerhin durfte sie nicht nach draußen gehen, es war ihr verwehrt die Schönheit dort zu betrachten. Er war gemein, böse und gemein, und die Hände des Mädchens ballten sich zu festen, kleinen Fäusten. Dennoch, sie hatte keine andere Wahl, er war stärker und mächtiger als sie.
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Regentropfen glitzern im hellen Sonnenlicht. Sie sind so wunderschön, denkt das Mädchen, das aus ihrem Fenster nach draußen schaut. Der Anblick zauberte ihre Lippen zu einem Lächeln. Langsam hob sie die Hand und legte sie auf den Griff des Fensters. Ihre Hände beben, während sie mit Herzklopfen auf das Fensterbrett klettert, bereit zu springen. Dennoch, etwas hielt sie davon ab, ließ nicht zu, dass sie dies tat, sich dem ewigen Nichts hingab, das sie erlösen würde, eine grausame Macht zog das Mädchen zurück vom Fenster, wollte sie noch leiden lassen.
Ihre Beine zitterten, verlangten ebenso sehnsuchtsvoll wie ihr Geist nach der Erlösung, die dirt draußen auf sie wartete, und sie kämpfte, kämpfte einen Kampf, den sie nie würde gewinnen können.
Plötzlich erklangen Schritte im Zimmer, das Mädchen drehte sich halb um und bemerkte einen großen Mann, dessen Gestalt in Schatten gehüllt und ihr doch so bekannt und vertraut war, sie wandte sich wieder nach vorn, versuchte abermals ihrem Leben ein Ende zu bereiten, doch sie wusste, dass ER das nicht zulassen würde. Denn ER ließ ihr nie ihre Freiheit, ER versklavte sie, und IHM war ihr erbärmliches Leben zu wichtig, um es aufs Spiel zu setzen.
Das alles, obwohl sie eigentlich ersetzbar war, immerhin liefen IHM die Frauen rudelweise hinterher. Aber natürlich ging es IHM gar nicht darum, natürlich war dieser Aspekt ihrer Beziehung zu vernachlässigen, wenn man daran dachte, was sie sonst noch für IHN tat.
Hinter sich hörte das Mädchen, dass sie es nicht wagen solle zu springen, dass alles, was er ihr angetan hatte, nichts wäre, im vergleich zu dem, wie ihre Strafe aussehen würde, wenn sie sprang, doch das war dem Mädchen egal, sie machte sich bereit zu springen, als eine Hand sie im Nacken packte und vom Fensterbrett herunterzerrte. Wieder einmal wurde ihr bewusst, wie stark der Hass war, der sich nun durch ihre Adern fraß - warum musste er sie immer retten, warum konnte er ihr nicht die Freiheit gönnen, die sie sich so ersehnte?
Grob wurde das Mädchen herumgedreht und starrte nun in das Gesicht ihres Peinigers, das sie so sehr hasste, im nächsten Moment schlug er ihr mit dem Handrücken ins Gesicht und aus ihrem Munde kam ein lauter Schrei. Aber diesmal würde sie nicht nachgeben, nein, dieses Mal nicht.
"Du wirst sehen, was du davon hast" sagte er und seine Lippen verzogen sich zu einem süffisanten Grinsen, oh ja, es würde ihm Freude machen, sie zu quälen und sie schreien zu hören, große Freude. Ohne sie nocheinmal anzusehen verließ er das Zimmer, was zweifellos nichts gutes bedeuten konnte. Sie hörte das Klicken des Schlosses, als er die Tür abschloss, fragte sich bang, wie die Strafe aussehen würde, es würde auf jeden Fall grausam sein. Allerdings wohl auch nicht grausamer als all die schlimmen Dinge zuvor, dachte sie trocken, und erhob sich schwankend, noch fast benommen von seinem harten Schlag. Trotzig warf sie einen Blick zur Tür, es konnte nicht grausamer werden, als all die Male zuvor oder etwa doch?
Nein, sagte sie sich, weil alle Grausamkeit ausgeschöpft, alle Brutalität bereits bekannt war - es musste so sein, redete sie sich ein. Als die Tür aufgeschlossen und geöffnet wurde, zuckte das Mädchen zusammen und sah automatisch zu Boden, als er eintrat, sah nicht, was er in der Hand hielt. Es war ein Regenschirm, goldglitzernd und ebenso schön wie die Wassertropfen vor dem Fenster, dort draußen, wo sie nicht hingelangen konnte. Überrascht blinzelte das Mädchen und sah auf, ihre Miene ein einziges Fragezeichen.
Einen so schönen Regenschirm hatte er noch nie gebracht, gewöhnlich waren es bunte Blumentöpfe, in allen Regemnbogenfarben, oder Schafe, deren Fell rosa und gelb funkelte. Auf ihrem Gesicht breitete sich ein Lächeln aus. Doch es erstarb beinahe sofort - warum musste er sie derart quälen? Immerhin durfte sie nicht nach draußen gehen, es war ihr verwehrt die Schönheit dort zu betrachten. Er war gemein, böse und gemein, und die Hände des Mädchens ballten sich zu festen, kleinen Fäusten. Dennoch, sie hatte keine andere Wahl, er war stärker und mächtiger als sie. Aber hatte sie nicht schon viel zu oft kampflos nachgegeben?
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BeitragThema: Re: Geschichte...   Fr Aug 26, 2011 9:53 am

Regentropfen glitzern im hellen Sonnenlicht. Sie sind so wunderschön, denkt das Mädchen, das aus ihrem Fenster nach draußen schaut. Der Anblick zauberte ihre Lippen zu einem Lächeln. Langsam hob sie die Hand und legte sie auf den Griff des Fensters. Ihre Hände beben, während sie mit Herzklopfen auf das Fensterbrett klettert, bereit zu springen. Dennoch, etwas hielt sie davon ab, ließ nicht zu, dass sie dies tat, sich dem ewigen Nichts hingab, das sie erlösen würde, eine grausame Macht zog das Mädchen zurück vom Fenster, wollte sie noch leiden lassen.
Ihre Beine zitterten, verlangten ebenso sehnsuchtsvoll wie ihr Geist nach der Erlösung, die dirt draußen auf sie wartete, und sie kämpfte, kämpfte einen Kampf, den sie nie würde gewinnen können.
Plötzlich erklangen Schritte im Zimmer, das Mädchen drehte sich halb um und bemerkte einen großen Mann, dessen Gestalt in Schatten gehüllt und ihr doch so bekannt und vertraut war, sie wandte sich wieder nach vorn, versuchte abermals ihrem Leben ein Ende zu bereiten, doch sie wusste, dass ER das nicht zulassen würde. Denn ER ließ ihr nie ihre Freiheit, ER versklavte sie, und IHM war ihr erbärmliches Leben zu wichtig, um es aufs Spiel zu setzen.
Das alles, obwohl sie eigentlich ersetzbar war, immerhin liefen IHM die Frauen rudelweise hinterher. Aber natürlich ging es IHM gar nicht darum, natürlich war dieser Aspekt ihrer Beziehung zu vernachlässigen, wenn man daran dachte, was sie sonst noch für IHN tat.
Hinter sich hörte das Mädchen, dass sie es nicht wagen solle zu springen, dass alles, was er ihr angetan hatte, nichts wäre, im vergleich zu dem, wie ihre Strafe aussehen würde, wenn sie sprang, doch das war dem Mädchen egal, sie machte sich bereit zu springen, als eine Hand sie im Nacken packte und vom Fensterbrett herunterzerrte. Wieder einmal wurde ihr bewusst, wie stark der Hass war, der sich nun durch ihre Adern fraß - warum musste er sie immer retten, warum konnte er ihr nicht die Freiheit gönnen, die sie sich so ersehnte?
Grob wurde das Mädchen herumgedreht und starrte nun in das Gesicht ihres Peinigers, das sie so sehr hasste, im nächsten Moment schlug er ihr mit dem Handrücken ins Gesicht und aus ihrem Munde kam ein lauter Schrei. Aber diesmal würde sie nicht nachgeben, nein, dieses Mal nicht.
"Du wirst sehen, was du davon hast" sagte er und seine Lippen verzogen sich zu einem süffisanten Grinsen, oh ja, es würde ihm Freude machen, sie zu quälen und sie schreien zu hören, große Freude. Ohne sie nocheinmal anzusehen verließ er das Zimmer, was zweifellos nichts gutes bedeuten konnte. Sie hörte das Klicken des Schlosses, als er die Tür abschloss, fragte sich bang, wie die Strafe aussehen würde, es würde auf jeden Fall grausam sein. Allerdings wohl auch nicht grausamer als all die schlimmen Dinge zuvor, dachte sie trocken, und erhob sich schwankend, noch fast benommen von seinem harten Schlag. Trotzig warf sie einen Blick zur Tür, es konnte nicht grausamer werden, als all die Male zuvor oder etwa doch?
Nein, sagte sie sich, weil alle Grausamkeit ausgeschöpft, alle Brutalität bereits bekannt war - es musste so sein, redete sie sich ein. Als die Tür aufgeschlossen und geöffnet wurde, zuckte das Mädchen zusammen und sah automatisch zu Boden, als er eintrat, sah nicht, was er in der Hand hielt. Es war ein Regenschirm, goldglitzernd und ebenso schön wie die Wassertropfen vor dem Fenster, dort draußen, wo sie nicht hingelangen konnte. Überrascht blinzelte das Mädchen und sah auf, ihre Miene ein einziges Fragezeichen.
Einen so schönen Regenschirm hatte er noch nie gebracht, gewöhnlich waren es bunte Blumentöpfe, in allen Regemnbogenfarben, oder Schafe, deren Fell rosa und gelb funkelte. Auf ihrem Gesicht breitete sich ein Lächeln aus. Doch es erstarb beinahe sofort - warum musste er sie derart quälen? Immerhin durfte sie nicht nach draußen gehen, es war ihr verwehrt die Schönheit dort zu betrachten. Er war gemein, böse und gemein, und die Hände des Mädchens ballten sich zu festen, kleinen Fäusten. Dennoch, sie hatte keine andere Wahl, er war stärker und mächtiger als sie. Aber hatte sie nicht schon viel zu oft kampflos nachgegeben? Ja, das hatte sie, aber einige Male hatte sie sich auch gewehrt und es war ziemlich ... schmerzhaft ausgegangen, zumindest für sie.
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BeitragThema: Re: Geschichte...   Fr Aug 26, 2011 9:55 am

Regentropfen glitzern im hellen Sonnenlicht. Sie sind so wunderschön, denkt das Mädchen, das aus ihrem Fenster nach draußen schaut. Der Anblick zauberte ihre Lippen zu einem Lächeln. Langsam hob sie die Hand und legte sie auf den Griff des Fensters. Ihre Hände beben, während sie mit Herzklopfen auf das Fensterbrett klettert, bereit zu springen. Dennoch, etwas hielt sie davon ab, ließ nicht zu, dass sie dies tat, sich dem ewigen Nichts hingab, das sie erlösen würde, eine grausame Macht zog das Mädchen zurück vom Fenster, wollte sie noch leiden lassen.
Ihre Beine zitterten, verlangten ebenso sehnsuchtsvoll wie ihr Geist nach der Erlösung, die dirt draußen auf sie wartete, und sie kämpfte, kämpfte einen Kampf, den sie nie würde gewinnen können.
Plötzlich erklangen Schritte im Zimmer, das Mädchen drehte sich halb um und bemerkte einen großen Mann, dessen Gestalt in Schatten gehüllt und ihr doch so bekannt und vertraut war, sie wandte sich wieder nach vorn, versuchte abermals ihrem Leben ein Ende zu bereiten, doch sie wusste, dass ER das nicht zulassen würde. Denn ER ließ ihr nie ihre Freiheit, ER versklavte sie, und IHM war ihr erbärmliches Leben zu wichtig, um es aufs Spiel zu setzen.
Das alles, obwohl sie eigentlich ersetzbar war, immerhin liefen IHM die Frauen rudelweise hinterher. Aber natürlich ging es IHM gar nicht darum, natürlich war dieser Aspekt ihrer Beziehung zu vernachlässigen, wenn man daran dachte, was sie sonst noch für IHN tat.
Hinter sich hörte das Mädchen, dass sie es nicht wagen solle zu springen, dass alles, was er ihr angetan hatte, nichts wäre, im vergleich zu dem, wie ihre Strafe aussehen würde, wenn sie sprang, doch das war dem Mädchen egal, sie machte sich bereit zu springen, als eine Hand sie im Nacken packte und vom Fensterbrett herunterzerrte. Wieder einmal wurde ihr bewusst, wie stark der Hass war, der sich nun durch ihre Adern fraß - warum musste er sie immer retten, warum konnte er ihr nicht die Freiheit gönnen, die sie sich so ersehnte?
Grob wurde das Mädchen herumgedreht und starrte nun in das Gesicht ihres Peinigers, das sie so sehr hasste, im nächsten Moment schlug er ihr mit dem Handrücken ins Gesicht und aus ihrem Munde kam ein lauter Schrei. Aber diesmal würde sie nicht nachgeben, nein, dieses Mal nicht.
"Du wirst sehen, was du davon hast" sagte er und seine Lippen verzogen sich zu einem süffisanten Grinsen, oh ja, es würde ihm Freude machen, sie zu quälen und sie schreien zu hören, große Freude. Ohne sie nocheinmal anzusehen verließ er das Zimmer, was zweifellos nichts gutes bedeuten konnte. Sie hörte das Klicken des Schlosses, als er die Tür abschloss, fragte sich bang, wie die Strafe aussehen würde, es würde auf jeden Fall grausam sein. Allerdings wohl auch nicht grausamer als all die schlimmen Dinge zuvor, dachte sie trocken, und erhob sich schwankend, noch fast benommen von seinem harten Schlag. Trotzig warf sie einen Blick zur Tür, es konnte nicht grausamer werden, als all die Male zuvor oder etwa doch?
Nein, sagte sie sich, weil alle Grausamkeit ausgeschöpft, alle Brutalität bereits bekannt war - es musste so sein, redete sie sich ein. Als die Tür aufgeschlossen und geöffnet wurde, zuckte das Mädchen zusammen und sah automatisch zu Boden, als er eintrat, sah nicht, was er in der Hand hielt. Es war ein Regenschirm, goldglitzernd und ebenso schön wie die Wassertropfen vor dem Fenster, dort draußen, wo sie nicht hingelangen konnte. Überrascht blinzelte das Mädchen und sah auf, ihre Miene ein einziges Fragezeichen.
Einen so schönen Regenschirm hatte er noch nie gebracht, gewöhnlich waren es bunte Blumentöpfe, in allen Regemnbogenfarben, oder Schafe, deren Fell rosa und gelb funkelte. Auf ihrem Gesicht breitete sich ein Lächeln aus. Doch es erstarb beinahe sofort - warum musste er sie derart quälen? Immerhin durfte sie nicht nach draußen gehen, es war ihr verwehrt die Schönheit dort zu betrachten. Er war gemein, böse und gemein, und die Hände des Mädchens ballten sich zu festen, kleinen Fäusten. Dennoch, sie hatte keine andere Wahl, er war stärker und mächtiger als sie. Aber hatte sie nicht schon viel zu oft kampflos nachgegeben? Ja, das hatte sie, aber einige Male hatte sie sich auch gewehrt und es war ziemlich ... schmerzhaft ausgegangen, zumindest für sie. Obwohl sie mit den Wattebäuschchen umgehen konnte, so war es nicht.
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BeitragThema: Re: Geschichte...   Fr Aug 26, 2011 10:02 am

Regentropfen glitzern im hellen Sonnenlicht. Sie sind so wunderschön, denkt das Mädchen, das aus ihrem Fenster nach draußen schaut. Der Anblick zauberte ihre Lippen zu einem Lächeln. Langsam hob sie die Hand und legte sie auf den Griff des Fensters. Ihre Hände beben, während sie mit Herzklopfen auf das Fensterbrett klettert, bereit zu springen. Dennoch, etwas hielt sie davon ab, ließ nicht zu, dass sie dies tat, sich dem ewigen Nichts hingab, das sie erlösen würde, eine grausame Macht zog das Mädchen zurück vom Fenster, wollte sie noch leiden lassen.
Ihre Beine zitterten, verlangten ebenso sehnsuchtsvoll wie ihr Geist nach der Erlösung, die dirt draußen auf sie wartete, und sie kämpfte, kämpfte einen Kampf, den sie nie würde gewinnen können.
Plötzlich erklangen Schritte im Zimmer, das Mädchen drehte sich halb um und bemerkte einen großen Mann, dessen Gestalt in Schatten gehüllt und ihr doch so bekannt und vertraut war, sie wandte sich wieder nach vorn, versuchte abermals ihrem Leben ein Ende zu bereiten, doch sie wusste, dass ER das nicht zulassen würde. Denn ER ließ ihr nie ihre Freiheit, ER versklavte sie, und IHM war ihr erbärmliches Leben zu wichtig, um es aufs Spiel zu setzen.
Das alles, obwohl sie eigentlich ersetzbar war, immerhin liefen IHM die Frauen rudelweise hinterher. Aber natürlich ging es IHM gar nicht darum, natürlich war dieser Aspekt ihrer Beziehung zu vernachlässigen, wenn man daran dachte, was sie sonst noch für IHN tat.
Hinter sich hörte das Mädchen, dass sie es nicht wagen solle zu springen, dass alles, was er ihr angetan hatte, nichts wäre, im vergleich zu dem, wie ihre Strafe aussehen würde, wenn sie sprang, doch das war dem Mädchen egal, sie machte sich bereit zu springen, als eine Hand sie im Nacken packte und vom Fensterbrett herunterzerrte. Wieder einmal wurde ihr bewusst, wie stark der Hass war, der sich nun durch ihre Adern fraß - warum musste er sie immer retten, warum konnte er ihr nicht die Freiheit gönnen, die sie sich so ersehnte?
Grob wurde das Mädchen herumgedreht und starrte nun in das Gesicht ihres Peinigers, das sie so sehr hasste, im nächsten Moment schlug er ihr mit dem Handrücken ins Gesicht und aus ihrem Munde kam ein lauter Schrei. Aber diesmal würde sie nicht nachgeben, nein, dieses Mal nicht.
"Du wirst sehen, was du davon hast" sagte er und seine Lippen verzogen sich zu einem süffisanten Grinsen, oh ja, es würde ihm Freude machen, sie zu quälen und sie schreien zu hören, große Freude. Ohne sie nocheinmal anzusehen verließ er das Zimmer, was zweifellos nichts gutes bedeuten konnte. Sie hörte das Klicken des Schlosses, als er die Tür abschloss, fragte sich bang, wie die Strafe aussehen würde, es würde auf jeden Fall grausam sein. Allerdings wohl auch nicht grausamer als all die schlimmen Dinge zuvor, dachte sie trocken, und erhob sich schwankend, noch fast benommen von seinem harten Schlag. Trotzig warf sie einen Blick zur Tür, es konnte nicht grausamer werden, als all die Male zuvor oder etwa doch?
Nein, sagte sie sich, weil alle Grausamkeit ausgeschöpft, alle Brutalität bereits bekannt war - es musste so sein, redete sie sich ein. Als die Tür aufgeschlossen und geöffnet wurde, zuckte das Mädchen zusammen und sah automatisch zu Boden, als er eintrat, sah nicht, was er in der Hand hielt. Es war ein Regenschirm, goldglitzernd und ebenso schön wie die Wassertropfen vor dem Fenster, dort draußen, wo sie nicht hingelangen konnte. Überrascht blinzelte das Mädchen und sah auf, ihre Miene ein einziges Fragezeichen.
Einen so schönen Regenschirm hatte er noch nie gebracht, gewöhnlich waren es bunte Blumentöpfe, in allen Regemnbogenfarben, oder Schafe, deren Fell rosa und gelb funkelte. Auf ihrem Gesicht breitete sich ein Lächeln aus. Doch es erstarb beinahe sofort - warum musste er sie derart quälen? Immerhin durfte sie nicht nach draußen gehen, es war ihr verwehrt die Schönheit dort zu betrachten. Er war gemein, böse und gemein, und die Hände des Mädchens ballten sich zu festen, kleinen Fäusten. Dennoch, sie hatte keine andere Wahl, er war stärker und mächtiger als sie. Aber hatte sie nicht schon viel zu oft kampflos nachgegeben? Ja, das hatte sie, aber einige Male hatte sie sich auch gewehrt und es war ziemlich ... schmerzhaft ausgegangen, zumindest für sie. Obwohl sie mit den Wattebäuschchen umgehen konnte, so war es nicht. Dennoch konnten auch Wattebäusche weh tun.
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BeitragThema: Re: Geschichte...   Fr Aug 26, 2011 10:04 am

Regentropfen glitzern im hellen Sonnenlicht. Sie sind so wunderschön, denkt das Mädchen, das aus ihrem Fenster nach draußen schaut. Der Anblick zauberte ihre Lippen zu einem Lächeln. Langsam hob sie die Hand und legte sie auf den Griff des Fensters. Ihre Hände beben, während sie mit Herzklopfen auf das Fensterbrett klettert, bereit zu springen. Dennoch, etwas hielt sie davon ab, ließ nicht zu, dass sie dies tat, sich dem ewigen Nichts hingab, das sie erlösen würde, eine grausame Macht zog das Mädchen zurück vom Fenster, wollte sie noch leiden lassen.
Ihre Beine zitterten, verlangten ebenso sehnsuchtsvoll wie ihr Geist nach der Erlösung, die dirt draußen auf sie wartete, und sie kämpfte, kämpfte einen Kampf, den sie nie würde gewinnen können.
Plötzlich erklangen Schritte im Zimmer, das Mädchen drehte sich halb um und bemerkte einen großen Mann, dessen Gestalt in Schatten gehüllt und ihr doch so bekannt und vertraut war, sie wandte sich wieder nach vorn, versuchte abermals ihrem Leben ein Ende zu bereiten, doch sie wusste, dass ER das nicht zulassen würde. Denn ER ließ ihr nie ihre Freiheit, ER versklavte sie, und IHM war ihr erbärmliches Leben zu wichtig, um es aufs Spiel zu setzen.
Das alles, obwohl sie eigentlich ersetzbar war, immerhin liefen IHM die Frauen rudelweise hinterher. Aber natürlich ging es IHM gar nicht darum, natürlich war dieser Aspekt ihrer Beziehung zu vernachlässigen, wenn man daran dachte, was sie sonst noch für IHN tat.
Hinter sich hörte das Mädchen, dass sie es nicht wagen solle zu springen, dass alles, was er ihr angetan hatte, nichts wäre, im vergleich zu dem, wie ihre Strafe aussehen würde, wenn sie sprang, doch das war dem Mädchen egal, sie machte sich bereit zu springen, als eine Hand sie im Nacken packte und vom Fensterbrett herunterzerrte. Wieder einmal wurde ihr bewusst, wie stark der Hass war, der sich nun durch ihre Adern fraß - warum musste er sie immer retten, warum konnte er ihr nicht die Freiheit gönnen, die sie sich so ersehnte?
Grob wurde das Mädchen herumgedreht und starrte nun in das Gesicht ihres Peinigers, das sie so sehr hasste, im nächsten Moment schlug er ihr mit dem Handrücken ins Gesicht und aus ihrem Munde kam ein lauter Schrei. Aber diesmal würde sie nicht nachgeben, nein, dieses Mal nicht.
"Du wirst sehen, was du davon hast" sagte er und seine Lippen verzogen sich zu einem süffisanten Grinsen, oh ja, es würde ihm Freude machen, sie zu quälen und sie schreien zu hören, große Freude. Ohne sie nocheinmal anzusehen verließ er das Zimmer, was zweifellos nichts gutes bedeuten konnte. Sie hörte das Klicken des Schlosses, als er die Tür abschloss, fragte sich bang, wie die Strafe aussehen würde, es würde auf jeden Fall grausam sein. Allerdings wohl auch nicht grausamer als all die schlimmen Dinge zuvor, dachte sie trocken, und erhob sich schwankend, noch fast benommen von seinem harten Schlag. Trotzig warf sie einen Blick zur Tür, es konnte nicht grausamer werden, als all die Male zuvor oder etwa doch?
Nein, sagte sie sich, weil alle Grausamkeit ausgeschöpft, alle Brutalität bereits bekannt war - es musste so sein, redete sie sich ein. Als die Tür aufgeschlossen und geöffnet wurde, zuckte das Mädchen zusammen und sah automatisch zu Boden, als er eintrat, sah nicht, was er in der Hand hielt. Es war ein Regenschirm, goldglitzernd und ebenso schön wie die Wassertropfen vor dem Fenster, dort draußen, wo sie nicht hingelangen konnte. Überrascht blinzelte das Mädchen und sah auf, ihre Miene ein einziges Fragezeichen.
Einen so schönen Regenschirm hatte er noch nie gebracht, gewöhnlich waren es bunte Blumentöpfe, in allen Regemnbogenfarben, oder Schafe, deren Fell rosa und gelb funkelte. Auf ihrem Gesicht breitete sich ein Lächeln aus. Doch es erstarb beinahe sofort - warum musste er sie derart quälen? Immerhin durfte sie nicht nach draußen gehen, es war ihr verwehrt die Schönheit dort zu betrachten. Er war gemein, böse und gemein, und die Hände des Mädchens ballten sich zu festen, kleinen Fäusten. Dennoch, sie hatte keine andere Wahl, er war stärker und mächtiger als sie. Aber hatte sie nicht schon viel zu oft kampflos nachgegeben? Ja, das hatte sie, aber einige Male hatte sie sich auch gewehrt und es war ziemlich ... schmerzhaft ausgegangen, zumindest für sie. Obwohl sie mit den Wattebäuschchen umgehen konnte, so war es nicht. Dennoch konnten auch Wattebäusche weh tun. Die Tatsache war unbestritten, wie sie nach viel harten Schlachten hatte bemerken müssen.
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BeitragThema: Re: Geschichte...   So Aug 28, 2011 8:03 am

Regentropfen glitzern im hellen Sonnenlicht. Sie sind so wunderschön, denkt das Mädchen, das aus ihrem Fenster nach draußen schaut. Der Anblick zauberte ihre Lippen zu einem Lächeln. Langsam hob sie die Hand und legte sie auf den Griff des Fensters. Ihre Hände beben, während sie mit Herzklopfen auf das Fensterbrett klettert, bereit zu springen. Dennoch, etwas hielt sie davon ab, ließ nicht zu, dass sie dies tat, sich dem ewigen Nichts hingab, das sie erlösen würde, eine grausame Macht zog das Mädchen zurück vom Fenster, wollte sie noch leiden lassen.
Ihre Beine zitterten, verlangten ebenso sehnsuchtsvoll wie ihr Geist nach der Erlösung, die dirt draußen auf sie wartete, und sie kämpfte, kämpfte einen Kampf, den sie nie würde gewinnen können.
Plötzlich erklangen Schritte im Zimmer, das Mädchen drehte sich halb um und bemerkte einen großen Mann, dessen Gestalt in Schatten gehüllt und ihr doch so bekannt und vertraut war, sie wandte sich wieder nach vorn, versuchte abermals ihrem Leben ein Ende zu bereiten, doch sie wusste, dass ER das nicht zulassen würde. Denn ER ließ ihr nie ihre Freiheit, ER versklavte sie, und IHM war ihr erbärmliches Leben zu wichtig, um es aufs Spiel zu setzen.
Das alles, obwohl sie eigentlich ersetzbar war, immerhin liefen IHM die Frauen rudelweise hinterher. Aber natürlich ging es IHM gar nicht darum, natürlich war dieser Aspekt ihrer Beziehung zu vernachlässigen, wenn man daran dachte, was sie sonst noch für IHN tat.
Hinter sich hörte das Mädchen, dass sie es nicht wagen solle zu springen, dass alles, was er ihr angetan hatte, nichts wäre, im vergleich zu dem, wie ihre Strafe aussehen würde, wenn sie sprang, doch das war dem Mädchen egal, sie machte sich bereit zu springen, als eine Hand sie im Nacken packte und vom Fensterbrett herunterzerrte. Wieder einmal wurde ihr bewusst, wie stark der Hass war, der sich nun durch ihre Adern fraß - warum musste er sie immer retten, warum konnte er ihr nicht die Freiheit gönnen, die sie sich so ersehnte?
Grob wurde das Mädchen herumgedreht und starrte nun in das Gesicht ihres Peinigers, das sie so sehr hasste, im nächsten Moment schlug er ihr mit dem Handrücken ins Gesicht und aus ihrem Munde kam ein lauter Schrei. Aber diesmal würde sie nicht nachgeben, nein, dieses Mal nicht.
"Du wirst sehen, was du davon hast" sagte er und seine Lippen verzogen sich zu einem süffisanten Grinsen, oh ja, es würde ihm Freude machen, sie zu quälen und sie schreien zu hören, große Freude. Ohne sie nocheinmal anzusehen verließ er das Zimmer, was zweifellos nichts gutes bedeuten konnte. Sie hörte das Klicken des Schlosses, als er die Tür abschloss, fragte sich bang, wie die Strafe aussehen würde, es würde auf jeden Fall grausam sein. Allerdings wohl auch nicht grausamer als all die schlimmen Dinge zuvor, dachte sie trocken, und erhob sich schwankend, noch fast benommen von seinem harten Schlag. Trotzig warf sie einen Blick zur Tür, es konnte nicht grausamer werden, als all die Male zuvor oder etwa doch?
Nein, sagte sie sich, weil alle Grausamkeit ausgeschöpft, alle Brutalität bereits bekannt war - es musste so sein, redete sie sich ein. Als die Tür aufgeschlossen und geöffnet wurde, zuckte das Mädchen zusammen und sah automatisch zu Boden, als er eintrat, sah nicht, was er in der Hand hielt. Es war ein Regenschirm, goldglitzernd und ebenso schön wie die Wassertropfen vor dem Fenster, dort draußen, wo sie nicht hingelangen konnte. Überrascht blinzelte das Mädchen und sah auf, ihre Miene ein einziges Fragezeichen.
Einen so schönen Regenschirm hatte er noch nie gebracht, gewöhnlich waren es bunte Blumentöpfe, in allen Regemnbogenfarben, oder Schafe, deren Fell rosa und gelb funkelte. Auf ihrem Gesicht breitete sich ein Lächeln aus. Doch es erstarb beinahe sofort - warum musste er sie derart quälen? Immerhin durfte sie nicht nach draußen gehen, es war ihr verwehrt die Schönheit dort zu betrachten. Er war gemein, böse und gemein, und die Hände des Mädchens ballten sich zu festen, kleinen Fäusten. Dennoch, sie hatte keine andere Wahl, er war stärker und mächtiger als sie. Aber hatte sie nicht schon viel zu oft kampflos nachgegeben? Ja, das hatte sie, aber einige Male hatte sie sich auch gewehrt und es war ziemlich ... schmerzhaft ausgegangen, zumindest für sie. Obwohl sie mit den Wattebäuschchen umgehen konnte, so war es nicht. Dennoch konnten auch Wattebäusche weh tun. Die Tatsache war unbestritten, wie sie nach viel harten Schlachten hatte bemerken müssen. Er war eben jedes Mal besser als sie gewesen.
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