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 Die Charaktere

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Twesi

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BeitragThema: Die Charaktere   Mi Sep 21, 2011 6:38 am

Code:
[table align="center" background="http://wordpress.hate-mag.com/wp-content/uploads/2010/06/blau1.gif";; border="1" bordercolor="#1A1A1A" cellspacing="5" width="400"][tr][td bgcolor="#1874CD"]
[center]
[color=white][b][size=26]Allgemein[/size][/b]

[b]Nachname: [/b]

[b]Vorname: [/b]

[b]Alter: [/b]

[b]Geburtstag: [/b]

[b]Herkunft: [/b]
[i]wo geboren?[/i]

[b]Zugehörigkeit:[/b]
[i]Mafia, Polizei/FBI, normaler Bürger[/i]

[b]Job: [/b]
[i]Schüler, Student, Job...?[/i]


[b][size=26]Charakter[/size][/b]

[b]Charakter: [/b] [i]Mind. 500 Zeichen[/i]

[b] Aussehen: [/b]

[b]Stärken: [/b]

[b]Schwächen: [/b]
[i]Sollte ausgeglichen sein, Mind. 3[/i]

[b]Vorlieben: [/b]

[b]Abneigungen: [/b]
[i]Sollte ausgeglichen sein, Mind. 3[/i]

[b]Vorgeschichte[/b]
[i]Eine Kurze Beschreibung eures bisherigen Lebens...bitte mind. 500 Zeichen[/i]
[/color]
[/center]
[/td][/tr][/table]




Allgemein

Nachname:
Cole

Vorname:
Sandra

Alter:
29 Jahre

Geburtstag:
18. März 1981

Herkunft:
London

Zugehörigkeit:
FBI

Job:
FBI Agentin


Charakter

Charakter:
Sandra ist ein sehr ruhiger, aber auch selbstbewusster und energischer Mensch. Sie gibt äußerst ungerne etwas von sich preis und wechselt immer schnell das Thema, wenn Fragen zu ihrer Vergangenheit gestellt werden. Fremden gegenüber ist sie von vorneherein etwas misstrauisch eingestellt, was sie jedoch meist zu verbergen weiß. Ansonsten ist Sandra ein netter und freundlicher Mensch, auch wenn sie etwas eitel ist. Ihre Narben versteckt die Ex-Agentin eigentlich immer, wahrscheinlich auch, weil sie sich dessen schämt und ihr sonst nur Fragen gestellt werden würden. Wenn sie einmal ein Ziel hat, dann versucht sie es mit allen Mitteln zu erreichen und lässt sich durch nichts und niemanden davon abbringen. Im Job ist Sandra professionell, sachlich und analytisch. Außerdem hat sie einen ziemlichen Hass auf die russische Mafia. Durch ihren alten Job und insbesondere den verpatzten Auftrag sind ihre Skrupel im Bereich Kriminalitätsbekämpfung drastisch gesunken. In ihren Augen tut sie, was nötig ist, auch wenn es einmal nicht mit dem Gesetz übereinstimmt oder (mutmaßliche) Verbrecher verletzt werden.

Aussehen:
Sandra ist 1,75m groß und von schlanker Statur, was bei ihrem durchtrainierten Körper nicht anders zu erwarten ist. Sie kann eine helle Hautfarbe ihr Eigen nennen und ein recht schmales Gesicht. Ihre dunkelbraunen Augen werden von langen Wimpern umrahmt. Langes, dunkelbraunes Haar fließt meist offen über ihren Rücken. Sandra trägt meist sportliche und praktische Kleidung. in der man sich frei bewegen kann.

Stärken:
Durchhaltevermögen
Selbstbewusstsein
Lernfähig
Rednerin
Logisches Denken

Schwächen:
Verschlossenheit
Alpträume
Will keine Beziehungen eingehen
Eitelkeit
Kann ihre Vergangenheit nicht loslassen

Vorlieben:
Waffen
Bücher
Sport
Fremdsprachen
Klamotten

Abneigungen:
Mafia (besonders die russische)
Über ihre Vergangenheit ausgefragt werden
Verbrechter
Krankenhäuser und Ärzte allgemein
Pilze

Vorgeschichte
Sandra wurde am 18 März 1981 in ihrem Elternhaus im Londoner Stadtteil Kensington geboren. Ihre Kindheit verlief recht unspektakulär. Im Alter von sechs Jahren wurde sie zusammen mit den Kindern aus ihrer Nachbarschaft eingeschult und besuchte später dann die Secondary School. Sandra war eine recht gute Schülerin, hatte einen kleinen Freundeskreis, stand aber nicht im Mittelpunkt. Kurz vor ihrem Schulabschluss stellte sich dann die Frage des Berufes. Was sie einmal werden würde, war für die junge Britin klar: Sie wollte zum Secret Intelligence Service, dem britischen Geheimdienst. Von ihren Freunden und ihren Eltern erntete sie wegen dieses Wunsches nur Kopfschütteln, doch das war Sandra egal. Sie zog ihr Ding durch, auch ohne fremde Unterstützung. Die dreijährige Ausbildung brachte sie recht gut hinter sich und durfte sich dann Agentin nennen. Derweil verschlechterte sich das Verhältnis zu ihren Eltern immer mehr, da diese Sandra immer dazu überzeugen wollten ihren Job hinzuwerfen. Anfang 2003, also im Alter von 21 Jahren, zog sie dann in ihre eigene Wohnung und brach den Kontakt zu den Eltern fast komplett ab.
Einige Zeit lang lief in ihrem Leben alles gut, bis vor einem Jahr. Sandra bekam den Auftrag zu einer Spionageaktion bei der russischen Mafia, der jedoch fürchterlich schief ging. Sie wurde bei einem Schusswechsel von mehreren Schüssen lebensbedrohlich verletzt und lag etwa drei Wochen im künstlichen Koma, bevor sie wieder aufwachte. Sandra musste noch vier weitere Wochen im Krankenhaus bleiben, bis ihre Gesundheit komplett wiederhergestellt war. Doch zurück im Hauptquartier des SIS erwartete sie dort schon, aus unerfindlichen Gründen, die Kündigung. Ein schwerer Schlag für die Agentin. In den folgenden Wochen hatte sie viel Zeit um nachzudenken, entschloss sich dann, einen Neuanfang zu wagen. Vor einem halben Jahr zog Sandra nach Phoenix und bekam dort einen Job beim FBI. Doch sie ahnte nicht, dass auch dort die russische Mafia ihr Unwesen treibt. Vor zwei Monaten wurde sie in die Abteilung organisierte Kriminalität versetzt und soll sich um die Mafia kümmern.

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BeitragThema: Re: Die Charaktere   Mi Sep 21, 2011 7:04 am



Allgemein

Nachname:
Porter

Vorname:
Alexander

Alter:
29

Geburtstag:
4. 6. 1981

Herkunft:
New York, USA

Zugehörigkeit:
Staatsanwaltschaft

Job:
Staatsanwaltschaft, betraut mit der Verfolgung u. Verhaftung von Personen, die der Mafia zugehörig sind

Charakter

Charakter:
Alexander gehört zu den Menschen, die Ungerechtigkeit zwar hassen, sie aber durchaus ertragen können. Andernfalls würde er in seinem Beruf auch allzu häufig auf Probleme stossen, kann er doch nicht jedes Todesopfer rächen und jeden, der es verdient hätte,bestrafen. Er hat den Glauben an die absolute Gerechtigkeit aber nicht aufgegeben und schöpft daraus die Kraft, die er immer wieder braucht. Ansonsten lebt er für seinen Beruf, ist nur allzu oft von früh bis spät im Büro oder auch im Gericht zu treffen, wo er seine Fälle immer und immer wieder durchgeht, damit er letztlich die Jury auf seine Seite ziehen kann. Das fällt ihm aufgrund dessen und auch aufgrund seines unanzweifelbaren Charmes, seines Talentes und nicht zuletzt seiner Intelligenz und der Gabe, in allem einen Vorteil zu sehen und zu finden, nicht besonders schwer. In der Staatsanwaltschaft wegen seiner Qualitäten schnell aufgestiegen, litt darunter vor allem sein Privatleben, das schlicht nicht mehr existent ist, seit die Mafia aus Rache seine uneheliche Tochter Lauren entführte, nachdem er einen ihrer Anführer ins Gefängnis brachte. Weil bis heute keine Spur von Lauren existiert, nutzt Alexander seine Befugnisse nur allzu oft aus, um an Hinweise über Tod und Leben seiner Tochter zu kommen, die - falls sie noch lebt - heute fünf Jahre alt sein müsste.

Aussehen:
Alexander sieht zweifellos ausgesprochen gut aus - dunkle Haare, sportliche Figur und ein recht schmales Gesicht, in dem das Selbstvertrauen nur in seinen ebenso dunklen Augen schimmert. Das macht er sich nur zu oft zunutze, gibt es doch immer weibliche Geschworene, die sich nur zu gerne auf die Seite eines jungen und ernsthaften Mannes stellen, der noch dermaßen gut aussieht.

Stärken:
*Reden
*Verhandlungen führen
*sein Job
*selbstbewusst

Schwächen:
*manchmal leicht weltfremd
*verschlossen, seit dem Verschwinden seiner Tochter
*lebt nur für seinen Beruf

Vorlieben:
*das Büro
*Gerichtsverhandlungen
*die Befriedigung, jemanden abgeführt zu sehen, der das Gefängnis verdient hat
*seine Tochter
*Klavierspielen

Abneigungen:
*Erinnerungen
*das Gefühl, jemandem nicht seine gerechte Strafe zukommen zu lassen
*Mafia
*Schokolade
*Alkohol

Vorgeschichte
Alexander wurde in New York geboren, der Stadt, die wohl eine der berühmtesten der ganzen Welt ist. Wohlgefühlt hat er sich hier immer, die Schule fiel ihm leicht, seine Eltern waren gute Menschen und er wuchs behütet auf. Er mochte stets Herausforderungen, obwohl niemand seinen Argumentationen gewachsen war, schon damals nicht. Er schloss die Schule ab und ließ New York, die Familie und seine Freunde hinter sich, um den Beruf zu ergreifen, den er sich gewählt hatte, schon als Kind, weil er besessen davon war, etwas wichtiges, etwas gutes zu tun.
Phoenix wurde seine neue Heimat, nach dem Studium, weil er dort eine Anstellung in der Staatsanwaltschaft erhielt. Schnell wurde er befördert, und bald bat er um die Versetzung in die Abteilung für organisiertes Verbrechen, was ihm gewährt wurde. Man war dort dankbar, einen Mann wie ihn zur Verstärkung zu erhalten, und schnell - schon im Alter von 24 - wurde er damit betraut, gegen die Mafia vorzugehen, die immer brutaler agierte. Schon zu dieser Zeit hatte er mehr Affären denn richtige Bweziehungen, und so kam es, dass aus einer dieser kurzen Verbindungen eine Tochter hervorgimng, Lauren, die er bei sich aufnahm, sobald er davon erfuhr, ihre Mutter war nicht bereit, die Verantwortung zu tragen, und Alexander war der Meinung, dass dieses kleine Mädchen besseres verdient hatte. Das Sorgerecht zu erhalten war leicht, Laurens Mutter, alkoholbhängig und äußerst sprunghaft, was Beziehungen und Wohnorte anbelangt, hatte kein Interesse an dem kleinen Mädchen, war im Gegenteil noch dankbar für Alexanders Bemühungen.
Sein Job nahm ihn aber sehr ein, und so beschäftigte er ein Kindermädchen, dass sich um Lauren kümmerte, damit er sich weiter der Verfolgung der Kriminalität widmen konnte. Bald schon gelang ihm ein entscheidender Schlag - er konnte einen Mann verhften, dem mehrere Morde und Vergewaltigungen, ganz ab von Diebstahl, Erpressung und Bedrohung, zur Last gelegt wurden. Die Verurteilung gelang, und Alexander genoss seinen Erfolg - doch nur so lange, bis Lauren von einem Tag auf den anderen spurlos verschwand. Das Kindermädchen wurde eine Woche später in einer Parkanlage gefunden, ein Loch in der Stirn, und nicht einmal eine Lösegeldforderung erreichte Alexander, der außer sich vor Sorge und Selbstvorwürfen war. An der Situation hat sich nichts geändert, der Beruf nimmt den Mittelpunkt seines Lebens ein, und doch hat er die Hoffnung nicht aufgegeben, eines Tages seine Tochter wieder in die Arme schließen zu können.



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BeitragThema: Re: Die Charaktere   Mi Sep 21, 2011 7:32 am



Allgemein

Nachname
Archwood

Vorname
Dina

Alter
23

Geburtstag
3. 2. 1987

Herkunft
Orlando

Zugehörigkeit
FBI

Job
Agentin beim FBI

Charakter

Charakter
Dina ist jung, aber nichts desto trotz ist sie ine hervorragende Agentin; niemand traut der zierlichen Frau, die meist für jünger gehalten wird, als sie ist, ihre große Entschlossenheit zu. Gerechtigkeit ist für sie das wichtigste, aber sie neigt dazu, zu verzeihen, wann immer es möglich ist. Sie mag naiv erscheinen, verbirgt aber unter ihrer Schüchternheit und ihrem stillen Auftreten eine große Intelligenz und Kombinationsgabe - ja, sie vertraut vielen, wenn sie aber bemerkt, dass man sie ausnutzt, kann sie sehr wütend werden.
Für ihren Job ist sie wie geschaffen - sie tut, was getan werden muss, obwohl sie jede Chance für eine friedliche Lösung ergreift.

Aussehen
Mit nicht einmal 1,60 ist Dina nicht nur klein, sondern beinahe winzig und dazu noch sehr zierlich, was dazu führt, dass sie selbst mit 23 Jahren noch immer ihren Ausweis vorzeigen muss. Sie hat helle Haut und Augen von der Farbe flüssigen Silbers, die nur zu oft verträumt erscheinen. Ihre Haare sin lockig und fallen meist offen über ihre Schultern, auch sie haben einen leicht silbrig-blonden Glanz. Sportlich wirkt Dina nicht, vielmehr sehr weich, obwohl sie schlank und zielich ist. Trotzdem ist sie eine gute Läuferin, in punkto Ausdauer macht ihr so schnell niemand etwas vor.

Stärken
*Klug
*Kreativ
*Gerecht

Schwächen
*Verträumt
*Schüchtern
*Naiv

Vorlieben
*Musik
*Kunst
*Himbeeren

Abneigungen
*Hochhäuser
*Ungerechtigkeit
*Tod

Vorgeschichte
Dina war früh klar, dass ihr Leben irgendwann die Jagsd nach Gerechtigkeit bestimmen würde. Sie wuchs als Tochter eines Pfarrers und einer Grundschullehrerin auf, behütet und stets glücklich, und sie war immer beliebt. Sie war vielleicht nie besonders cool oder mutig - aber die meisten schätzten ihre Vertrauenswürdigkeit und ihren Individualismus.
Dina war immer eine gute Schülerin, besonders Kunst und Musik reizte sie, aber obwohl ihr nah ihrem Abschluss ein Stipendium für eine Kunstakademie angeboten wurde, entschied ie junge Frau sich, zum FBI zu gehen. Von ihren Eltern bedingungslos unterstützt, zog Dina balad nach Phoenix, wo sie nun gegen die Mafia kämpft.
Eine Familie zu gründen, kam ihr bislang nicht in den Sinn, dafür hat Din auch keine Zeit, aber irgendwie sehnt sie sich schon ein wenig nach der Geborgenheit einer festen Beziehung.





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BeitragThema: Re: Die Charaktere   Mi Sep 21, 2011 7:42 am



Allgemein

Nachname: Moore

Vorname: Isabella

Alter: 39

Geburtstag: 31. Oktober

Herkunft: Phoenix, Arizona

Zugehörigkeit:Normaler Bürger

Job: Bürgermeisterin


Charakter

Charakter: Isabella ist in ihrem inneren eine sehr unsichere und ängstliche Frau. Sie liebt ihre Tochter Sophie über alles, versucht trotz ihres Jobs so viel Zeit wie möglich mit ihr zu verbringen. Nach einigen Fehlgeburten wurde sie andlich schwanger, im 7. Monat verließ ihr damaliger Freund, Sophies Vater, sie allerdings ohne jeden Grund nach Seattle und ließ die schwangere Isabella alleine zurück. Dieses Erlebniss hat sie sehr geprägt und ihr viel Vertrauen in Menschen genommen. Trotz allem liebt sie ihren Job und die damit verbundene Arbeit mit den Menschen aus Phoenix. Als sie mit 30 den Job bekommen hat, ging es ihr vor allem darum, das Leben in der Stadt zu verbessern, obwohl es in ihren Augen schon perfekt war. Keiner hätte der auf den ersten Blick etas verschlossen wirkenden jungen Frau zugetraut, das sie dies schaffen könnte, aber in ihrer Arbeit geht sie auf. Isabella hat einen großen Freundeskreis, lässt aber keinen richtig zu sich heran. Sie ist sehr hilfsbereit, eine besondere Abneigung hat sie gegen Gewalt.

Aussehen: Isabella hat schulterlange, dunkelbrane Haare, die sie meist offen trägt. In ihrem schmalen, ernst wirkendem Gesicht fallen vr allem die Dunkelbraunen Augen auf, die anders als erwartet eine menge Lebensfreude ausstrahlen. Durch die vielen Sonnentage sieht man es ihrem Teint sofort an, wo sie herkommt, Sonnenbrand kennt sie nicht. Die meiste Zeit trägt sie Röcke mit Tshirts oder Blusen, die ihre dunkle hautfarbe und extrem schmale Figur unterstreichen.

Stärken:
Hilfsbereitschaft
Arbeit mit Menschen
Gefühle verstecken
Sich um ihre Tochter kümmern

Schwächen:
Schüchternheit
Sorgen machen
Kochen
Negative dinge verdrängen

Vorlieben:
Pizza und Pommes
Ihre Tochter
Krimis, egal ob Buch oder Film
Kino
Schwimmen

Abneigungen:
Kriminalität
Waffen
Spinnen
Fitnessstudios

Vorgeschichte
Isabella wuchs wohlbehütet bei ihren Eltern in Phoenix auf. Für hr Jurastudium ging sie für ein paar Jahre nach Washingten, fühlte sich dort aber nicht wohl und kam nach abschluss des Studiums zurück. Bei einer Psrty lernte sie ihren ersten und einzigen Freund kennen, mit dem sie kurz darauf zusammenzog. Einige Zeit später starb ihr Vater an einem Herzinfakt, woraufhin es ihre Mutter nicht mehr mit den vielen Erinneringen aushielt und in ein kleines Dorf an die Grenze von Arizona zog. Isabellas größter Wunsch war es, ein Kind zu bekommen. Zwei Fehlgeburten später htte sie deprimiert die Hoffnung aufgegeben, ließ sich zur Bürgermeisterin wählen und stürzte sich verbissen in die Arbeit. Wie durch ein Wunder wurde sie Jahre später dann doch schwanger, womit ihr Freund, mittlerweile ein erfolgreicher Rechtsanwalt, nicht klarkam und sie sitzen ließ. Seit dem zieht Isabella ihre Tochter Sophie alleine groß.

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BeitragThema: Re: Die Charaktere   Mi Sep 21, 2011 8:01 am



Allgemein

Nachname: Moore

Vorname: Sophie

Alter: 6

Geburtstag: 3. Februar

Herkunft: Phoenix

Zugehörigkeit:Normaler Bürger

Job: Schülerin


Charakter

Charakter: Sophie ist für ihr Alter sehr selbstständig, da sie sich früh dran gewöhnen musste, das sie bei den langen Arbeitszeiten ihrer Mutter auch öfter alleine ist. Die Vorteile, ab und an mal eine Stunde länger fehrnsehen zu dürfen, nutzt sie natürlich aus, im großen und ganzen hört sie aber gut auf ihre Mutter und genießt die freie Zeit mit ihr. In ihrer Schule geht Sophie anschließend noch in die Betreuung, was sie besonders liebt. Viele ihrer Freundinnen sind ebenfalls dort, und probleme mit Schüchtern sein oder Angst hat die Kleine im gegensatz zu ihrer Mutter pberhaupt nicht. Ab und an geht sie, statt in die Betreuung, auch mal mit zu einer Freundin wo sie es liebt, wenn dort eine vollständige Familie ist. Ein großes Problem bei Sophie, was auch die Lehrer oft bemängeln, ist das Caos um sie herum. Zwar kann man sich über ihre schulischen Leistungen nicht beschweren, aber ohne Isabellas Konntrollen vergisst die 6jährige regelmäßig ihre Sachen zu Hause.[/i]

Aussehen: Sophie sieht ihrer Mutter extrem ähnlich, bis auf das herzförmige Gesicht, was sie von ihrem Vater geerbt hat. Mit großer Vorliebe trägt das für ihr Alter sehr kleine, scjmale Mädchen Kleider, meistens mit selbstgebastelten Ketten und Armbändern

Stärken:
Feundlichkeit
Vertrauen
Schule
Erzählen

Schwächen:
Unordnung
Malen
Ungeduld
an den Fingernägeln knabbern

Vorlieben:
Freundinnen zum spielen treffen
Schmuck
Katzen
Schwimmen
Vorgelesene Geschichten
Miley Cyrus

Abneigungen:
Aufräumen
Das Essen ihrer Mutter
Streit
Früh ins Bett gehen

Vorgeschichte
Sophie ist bei ihrer Mutter aufgewachsen, ihren Vater hat sie nie kennen gelernt. Auf Fragen reagiert ihre Mutter so verschlossen, das Sophie Angst hat, ihre Mutter wär sauer, wenn sie fragt. Überhaupt ist Isabella die wichtigste Person in ophies Leben. Das sie oft alleine ist stört sie im allgemeinen nicht besonders, sie hat gelernt, die Vorteile zu nutzen

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BeitragThema: Re: Die Charaktere   Mi Sep 21, 2011 8:42 am



Allgemein

Nachname: Davis

Vorname: Timur

Alter: 20

Geburtstag: 16. März

Herkunft: Moskau
Geboren ist Timur in einem kleinen Dorf nahe St. Petersburg, aufgewachsen in Moskau

Zugehörigkeit: russische Mafia


Job: mafia


Charakter

Charakter: Timur lässt sich mit einem Wort beschreiben: Egoistisch. Andere Menschen und deren Leben oder gar Gefühle sind ihm vollkommen egal, andere Leiden zu sehen ist eher ein Spaß für ihn. Die Schule hat er öfter geschwänzt als er da war, trotzdem ist seine Intelligenz nicht zu unterstätzen. Um seinen Willen, oder auch den Willen der Mafia durchzusetzen würd er über Leichen gehen, was er in seiner Vergangenheit in Russland auch schon unter Beweis gestellt hat. Was er haben will, bekommt er auch. Regeln oder Geseze sind in seinem Leben zweitrangig oder anders gesagt, sie existieren nicht. Drogen und Alkohol gehören zum Alltag, weshalb ihm schon Kleinigkeiten rechen, um total auszurasten. Respekt hat er vor keinem, nur vor den Mafiabossen züelt er sich ein wenig.

Aussehen: Timur hat etwas längere, braune Haare und für die Verhältnisse in Phoenix sehr helle Haut, Seine hellblauen Augen sind eiskalt, auch wenn man sein Gesicht richttiggehend hübsch nennen könnte. Selbstverständlich trainiert er jeden Tag, entsprechend muskolö ist auch sein Körper, was bei frauen immer gut ankommt.

Stärken:
Stärke
Lügen
Umgang mit Waffen
Sport
Schauspielen

Schwächen:
Alkohol
Drogen
Zigaretten
Gewalt
Respektlosigkeit

Vorlieben:
PC Spiele
Krafttrainig
Waffen
Hübsche Frauen

Abneigungen:
Gesetze
Polizisten
Nudeln
kitschige Filme

Vorgeschichte
Timur wurde in einem kleinen Dorf in der Nähe von St. Petersburg geboren. Seine Eltern waren beide Alkoholabhägig, schlugen und misshandelten ihn. Mit 11 Jahren hatte er die Nase voll und rannte von zu Hause weg. In St. Petersburg lernte er einen Mann kennen, der ihm einen Job bot, als Drogenkurier. Als die Polizei dort aber verstärkt nach Timur suchte, half der Mann ihm, nach Moskau zu fliehen, wo er sich der russichen Mafia anschloss. Einige Morde und Jahre später suchte auch dort der russische Geheimdinst nach ihm, weshalb er seinen Nachnamen änderte, sich über die Mafia einen gefälschten Ausweit besorgte und in die USA auswanderte. Nach einigen Jahren in Dellas zog er nach Phoenix, um die dortige Mafia zu unterstützen

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BeitragThema: Re: Die Charaktere   Mi Sep 21, 2011 9:01 am



Allgemein

Nachname:
Petrowa

Vorname:
Xenja

Alter:
23

Geburtstag:
25 Juni 1987

Herkunft:
Moskau

Zugehörigkeit:
Mafia

Job:
Im 'Familienunternehmen' tätig und Auftragskillerin

Charakter

Charakter:
Xenja ist eiskalt und skrupellos. Der Außenwelt zeigt sie sich reserviert und unnahbar, auch etwas arrogant gegenüber anderen. Sie verschließt stets ihr Inneres und zeigt sich nur ihrer Familie, die ihr sehr wichtig ist, gegenüber offener. Dennoch kann sie auch recht freundlich und charmant sein, wenn sie will. Um ihre festgesteckten Ziele zu erreichen und die Aufträge abzuschließen geht die junge Frau auch über Leichen. Sie hat keine Skrupel jemanden zu foltern oder zu töten, man könnte sagen, dass sie ein klein wenig sadistisch ist. Die Russin weiß, was sie will und wie sie es am besten erreicht. Zwar ist Xenja stets bemüht erst nachzudenken, bevor sie handelt, jedoch gelingt ihr das nicht immer, vor allem nicht, wenn ihr Temperament mit ihr durchgeht.

Aussehen:
Xenja ist mit ihren 1,65m recht klein, dennoch sollte man sie nicht unterschätzen. Sie hat schwarzes, langes Haar und einen, für Phoenix ungewöhnlichen, hellen Teint. Die Russin hat ein schmales Gesicht und stahlgraue Augen.

Stärken:
Mit Waffen umgehen
Skrupellosigkeit
Selbstbewusstsein

Schwächen:
Ihr zügelloses Temperament
Zu Perfektionistisch
Ihre Familie

Vorlieben:
Ihre Familie
Aufträge erfolgreich abschließen
Folter

Abneigungen:
Ihre Gefühle zeigen
Wenn etwas schiefläuft
Verräter

Vorgeschichte
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Zuletzt von Twesi am So Sep 25, 2011 7:33 am bearbeitet; insgesamt 7-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Die Charaktere   Mi Sep 21, 2011 9:10 am



Allgemein

Nachname
Ratljew

Vorname
Alexej = Aljoscha

Alter
48

Geburtstag
5. November

Herkunft
Moskau

Zugehörigkeit:
Mafia

Job:
Unternehmer


Charakter

Charakter
Alexej ist kein netter Mensch. Macht, Geld und Macht. Das interessiert ihn, weiter nichts. Und hübsche Frauen.
Trotzdem gelingt es ihm, ein ganz gewöhnliches Leben zu führen, er ist in den gehobenen Kreisen Phoenix' bekannt als charmanter Geschäftsmann und als guter Gastgeber. Tatsächlich aber bestimmt er das Geschehen in der Stadt weit mehr, als sich irgendjemand zugestehen will - immerhin gehört ihm das Öl, das so dringend benötigt wird, und schließlich hat er Verbindungen bis ganz nach oben, regelmäßig rechnet er Sentoren und andere Mitglieder des Repräsentantenhauses zu seinen Gästen.
Alexej umgibt sich gerne mit schönem, er ist Kunstliebhaber und kein Freund von Gewalt - aber er setzt sie ein, wann immer es nötig ist. Für ihn existiert zwar Gerechtigkeit - aber er braucht ie nicht, im Gegenteil, sein Gewissen schaltet er geübt aus, und außerdem ist er zu mächtig, as dass ihm je irgendetwas geschehen könnte.

Aussehen
Alexej sieht für seine 48 Jahre noch hervorragend us, auch wenn sein ehemals unkles Haar langsam graue Strähnen durchziehen. Sets ist er in teuerste Anzüge gekleidet, seriös wirken, ganz der russisch-charmante Geschäftsmann. Er achtet sehr auf seine Figur, joggt regelmäßig und ist auch sonst auf sein Aussehen bedacht.

Stärken
*Überzeugen
*Politik
*Anführen & Leiten

Schwächen
*Gibt zu viel Geld für Kunst aus
*Seine Tochter
*Arrogant

Vorlieben:
*Teure Dinge
*Kunst
*Seine Tochter
*Champagner

Abneigungen:
*Die Hitze
*Überdrehte Frauen
*Gewalt
*Buchführung

Vorgeschichte
Alexej wuchs in Moskau auf, als einiger Sohn und Erbe eines Ölmilliardärs, der in seinem achten Lebensjahr starb. Fortan wurde der junge Alexej sehr gut und mit Bedacht auf seine zukünftigen ufgaben vorbereitet: er erhielt die beste Schulbildung, besuchte die besten Internate und hatte Privatlehrer für alles, was wichtig erschien. Kaum war er erwachsen, entschloss er sich, in die Vereinigten Staaten zu gehen, um das Imperium seines Vaters auch nach dort auszuweiten. Schnell kam er in Kontakt mit der Mafia und stieg in iwsen Kreisen durch seinen schnell wachsenden Einfluss auf die Politik auch rasch auf, so dass er heute wohl einer der Anführer, wenn nicht gar DER Tonangebende ist.
Gleichzeitig begann man ihm, in der Stadtführung zu vertrauen, so charmant war sein Auftreten und so vernünftig und intelligent erschien dr Mann.
Er ht eine Tochter, die mittlerweile zehn Jahre alt ist und sein größter Schstz. Er beschützt sie vor allem und wünscht sich für sie eine Zukunft, weit weg von der Gewalt, deren Notwendigkeit er zwar erkennt, die er aber dennoch verabscheut.





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